Anlässlich des 15. Jahrestages der Katastrophe von Fukushima und des bevorstehenden 40. Jahrestages von Tschernobyl kamen wir zusammen, um der Opfer zu gedenken und ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen.
In einer Mahnwache wurde verdeutlicht, dass Atomkraft auch im Jahr 2026 keine sichere Energiequelle darstellt und die langfristigen Folgen für Mensch und Natur in den betroffenen Regionen bis heute anhalten.
Die Veranstaltung informierte kritisch über aktuelle Entwicklungen, wie die problematische Wiederinbetriebnahme japanischer Reaktoren und die Verharmlosung atomarer Risiken in der Klimadebatte.
Ein persönlicher Bericht über den Umgang mit der Katastrophe in Japan machte deutlich, wie wichtig eine ehrliche Erinnerungskultur für unsere Zukunft ist. Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und ihr gemeinsames Eintreten für eine sichere, atomkraftfreie Welt.