Grüne Kahl im Dialog mit der Feuerwehr – Ehrenamt stärken, Zukunft sichern

Auf dem Bild (v.l.n.r): Sylvia Hein (Gemeinderatsmitglied), Claudia Büdel (Kandidatin zur Kommunalwahl 2026, Listenplatz 9), Hans-Dieter Manger (Gemeinderatsmitglied), Carmen Reichenbach (Listenplatz 19), Josef Kennig (Listenplatz 16), Uli Hug (Listenplatz 3), Christian Repking (Listenplatz 8), Ramona Papapostolou (Listenplatz 13), Volker Goll (Listenplatz 6 und Kreisrat).

Auf ihre Einladung hin zu ihrem „kommunalen Abend der Feuerwehr“ besuchten Mitglieder der grünen Gemeinderatsfraktion und zahlreiche Kandidatinnen der Wahlliste die Freiwillige Feuerwehr.

Zwischen technischer Exzellenz und Nachwuchsarbeit

Die Führung durch die Räumlichkeiten verdeutlichte die Professionalität der Wehr. Besonders positiv fiel der hohe Frauenanteil in der Truppe auf – ein Zeichen für moderne, offene Strukturen. Ein zentrales Thema war jedoch die Bindung junger Talente: Trotz exzellenter Jugendarbeit ist es eine Herausforderung, junge Leute über die Jahre hinweg bis zu ihrem ersten aktiven Einsatz zu halten.

Dialog auf Augenhöhe

Auf Nachfrage der grünen Kandidatin Uli Hug (Listenplatz 3) zur aktuellen Situation der Wehr zog der Kommandant eine positive Bilanz der bisherigen Zusammenarbeit mit den kommunalen Gremien. Er lobte die konstruktive Atmosphäre im bestehenden Gemeinderat und betonte den Wunsch, die anstehenden Aufgaben auch in Zukunft in einem engen Austausch auf Augenhöhe gemeinsam zu lösen.

„Die Feuerwehr braucht nicht nur finanzielle Rückendeckung durch den Gemeinderat, sondern vor allem personelle Verstärkung durch die Bürgerschaft“, so das Resümee der grünen Liste. „Wir rufen alle Interessierten dazu auf, sich dieses beeindruckende Ehrenamt anzusehen. Jede helfende Hand – ob in der Jugend oder bei den Aktiven – ist eine direkte Investition in unsere gemeinsame Sicherheit.“

Unterstützung auf zwei Säulen

Für die Grünen ist klar, dass Sicherheit auf zwei Säulen ruht: Einer modernen kommunalen Infrastruktur und einer engagierten Zivilgesellschaft. Ziel für die kommende Wahlperiode sei es, diese Partnerschaft zu festigen und das Ehrenamt sowohl finanziell als auch ideell zu fördern.