Grüne Kahl

Ortsverband

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Presseartikel zum Tag der Menschenrechte - Auf welchem Weg ist die Türkei?
 Der Saal im evangelischen Gemeindehaus in Kahl war mit etwa 40 ZuhörerInnen am 10. Dezember 2017 gut gefüllt als der Hausherr, Pfarrer Riewald, die Anwesenden zur diesjährigen Informationsveranstaltung des Ortsverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Kahl zum Tag der Menschenrechte begrüßte. Riewald verwies in seinen einleitenden Worten auf die fundamentalistischen Strömungen, auch in den ehemals stabilen europäischen Ländern, welche das politische Handeln der Führenden bestimmen und betonte die Wichtigkeit dessen, das die Menschen mit offenen Augen durch die Welt gehen und die Augen nicht vor dem verschließen, was sowohl in Europa als auch auf der weltpolitischen Bühne passiert.
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Er ist da! Der GRÜNSTREIFEN Nr. 9. Zur Zeit wird er an alle Kahlerhaushalte verteilt. Viel Spaß beim Lesen und vielleicht sehen wir uns am 10. Dezember ab 17.30 Uhr bei unserer Veranstaltung zum Tag der Menschenrechte in dem evangelischen Pfarrzentrum. Näheres siehe im GRÜNSTREIFEN.

 

 

 

Informationsveranstaltung zum

Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2017

 

Auf welchem Weg ist die Türkei?

 

Die Menschenrechtssituation in der Türkei ist ernst. Nach dem Putschversuch im vergangenen Jahr hat die türkische Regierung Zehntausende Menschen verhaften lassen, darunter Beamte, Lehrer, Journalisten und Menschenrechtler. Die Meisten von ihnen sitzen weiterhin in Untersuchungshaft, darunter die deutschen Journalisten Meşale Tolu und Deniz Yüzel.

 

Wie in jedem Jahr laden wir alle Kahler Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zu unserer Informationsveranstaltung zum Tag der Menschenrechte

 

am 10. Dezember 2017 um 17.30 Uhr

im evangelischen Gemeindehaus in der Bahnhofstraße in Kahl.

 

Mit der Journalistin Canan Topçu konnten wir eine Referentin gewinnen, die sich seit vielen Jahren mit den Themen Migration, Integration und muslimisches Leben in Deutschland beschäftigt. Frau Topçu schreibt u.a. für die Zeit, FAZ, die Frankfurter Rundschau und den Evangelischen Pressedienst. Sie wird über die aktuelle Situation in der Türkei und den dortigen Stand von Meinungs- und Pressefreiheit berichten. Außerdem nimmt sie auch Stellung zu der Frage, ob die hier lebenden Deutsch-Türken tatsächlich überwiegend hinter der autokratischen Regierung Erdoğans stehen.

Im Anschluss an den Vortrag laden wir Sie noch herzlich zu weiteren Gesprächen bei einem Teller Suppe ein - wir freuen uns auf Sie.

 

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Zusätzlich möchten wir gerne auf unsere nächste öffentliche Ortsversammlung hinweisen. Wir treffen uns am Donnerstag, den 7. Dezember 2017 um 20 Uhr in der Gaststätte

Rabenau in der Bahnhofsstraße 51 in Kahl.

 

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Diese Anträge zum Haushalt 2018 werden in der öffentlichen Beratung am 13. Nov. 2017 ab 8.00 Uhr im Rathaus behandelt:

bitte auf den jeweiligen Link klicken um den Antrag lesen zu können:

 Festhallenkonzept

Hinweisschilder-Kahlerseenplatte

Kaldahaschule-Umbau

Ortsentwicklung-II-Bahnhof-Kahl-am-Main

Haushalt_2018/Ortsentwicklung-II

 Mit diesem Link kommt man zur Tagesordnung auf der Homepage der Gemeinde Kahl:

Tagesordnung

 

 

 

Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Presse,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Veröffentlichung der nachfolgenden Pressemitteilung.
Das überalterte Kraftwerk Staudinger betreibt noch immer mit Block 5 ein Steinkohlekraftwerk. Block 5 trägt maßgeblich zu einer hohen CO2 Belastung im Rhein-Main-Gebiet bei. Mit Blick auf den Klimawandel ist auch dieses Kraftwerk stillzulegen. Der ebenfalls zum Kraftwerk gehörende Gasblock sollte für die nächsten Jahre als Reserve gehalten werden, aber nur im äußersten Notfall zugeschaltet werden. Im Kraftwerkspark der Bundesrepublik und auch in Hessen, gibt es modernere, also bessere Gaskraftwerke, die schneller hochgefahren werden können und einem neuerem Stand der Technik entsprechen.
Die Gemeinde Großkrotzenburg erhält bereits heute kaum Gewerbesteuer aus dem Betrieb des Kraftwerks. Die damit verknüpften Arbeitsplätze müssen sozial abgefedert werden und das Thema im Rahmen der „Jamaika“-Sondierungen Eingang in die Verhandlungen über den Kohleausstieg in Berlin finden.
In Hessen wurde bereits im Juni diesen Jahres das 1000. Windrad in Betrieb genommen. Der Ausbau geht weiter und hier liegt die Zukunft der Energiegewinnung, weshalb eine intensivere Konzentration auf regenerative Energien dringend erforderlich ist, damit nicht weiterhin umweltschädliche Kohle mit einer Effizienz von deutlich unter 45 % verbrennt werden muss.

Mit freundlichen Grüßen
Ortsverband von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Kahl am Main

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