Grüne Kahl

Ortsverband

Anträge

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren der Gemeindeverwaltung,
verehrte Kolleginnen und Kollegen,
wir beantragen

1. in den gemeindlichen Restaurants und dem Camper-Shop Mehrweggeschirr bei Außerhausverkauf einzuführen.
2. Mit entsprechender Werbung (siehe dazu Begründung) ist dies nicht nur für gemeindliche Restaurants ein Angebot. Wir beantragen daher eine Initiative der Gemeindeverwaltung an alle Kahler Restaurants, Cafés etc.
3. Unabhängig davon soll mit dem Landratsamt Kontakt aufgenommen werden, um dessen Sachstand der Initiative zur Einführung von Mehrweggeschirr zu erfragen.

Link zum vollständigen Antrag

Fazit hierzu:

Die Antragpunkte 2 und 3 wurden angenommen. Beim Punkt 1 wurde der Vorschlag von Dieter Duzak einer „Anschiebfinanzierung“ leider nicht aufgenommen. Zur Erläuterung: Wir haben nicht beantragt nur noch Mehrweggeschirr zu verwenden, sondern dem Gesetzgeber hier Rechnung zu tragen und jetzt schon (ab 2022 soll es Gesetz werden) nach zu kommen. Der betriebswirtschaftliche Nutzen wäre jetzt größer, als noch abzuwarten und dann bei Pflicht auf einen Markt zu treffen, bei dem die Nachfrage nach Mehrweggeschirr erheblich größer sein wird als jetzt. Dies hat unsere Fraktionsvorsitzende Sylvia Hein in ihren Ausführungen deutlich gemacht.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, lieber Jürgen, sehr geehrte Damen und Herren,
wir bitten um Behandlung dieses Antrags:
An den im Besitz der Gemeindewerke Kahl Versorgungsges. mbH befindlichen Wohngebäuden in der Berliner Straße 8, 10 und 12 wurden die Grünstreifen zwischen den Gebäuden und dem Parkplatzstreifen vor einiger Zeit geschottert. Der Werksausschuss beschließt, den Schotter zu entfernen und die Flächen neu zu begrünen.
Die Gemeindewerke mögen prüfen, ob sie mit dem Projekt an den „AB in die Natur Vorgarten-Wettbewerb“ des Landkreis Aschaffenburg teilnehmen kann.
Begründung:
Grauer Schotter wandelt Sonnenstrahlen in Wärme, die gespeichert und langsam an die Umgebung abgegeben werden. Grünpflanzen wandeln Sonnenstrahlen in Zucker und Stärke und gleichzeitig verdunstet an den Blättern Wasser, was zu einem kühlenden Effekt führt. Gerade in der fortschreitenden Klimakrise wird so das Kleinklima günstig beeinflusst und es steigt so auch Wohnwert der Mieter.
Die Gemeinde Kahl prüft gerade ob es rechtlich möglich ist Bauherren Schottergärten zu verbieten. Da ist es wichtig, dass gemeindeeigene Betriebe mit gutem Beispiel voran gehen.

Ergebnis:

Die Gemeindewerke schlagen eine zweckmäßige Bepflanzung mit robusten Gewächsen (sowohl Kleingehölze als auch blühende Gewächse für die Bienen) in Verbindung mit Patenschaften der Mieter*innen für die Bewässerung vor. Damit bliebe die Verantwortung für die Bepflanzung und damit die optische Gestaltung der Flächen in der Hand der Gemeindewerke. Die laufende Bewässerung insbesondere in den Sommermonaten könnte durch die Mieter*innen erfolgen. Die Kosten für zwei Pflegegänge im Jahr (Unkraut, Schnitt usw.) lägen bei den Gemeindewerken und würden zu den im Wirtschaftsplan ausgewiesenen laufenden Aufwendungen im Bereich des Gebäudemanagements hinzukommen. Ebenso wie im laufenden Jahr die Kosten für das Anlegen der Beete.

Nach dieser Darlegung und dem Vorschlag von Hans-Dieter Manger (GRÜNE), das Gießen unkompliziert über eine Gartenzähleruhr zu regeln, wurde der Antrag einstimmig angenommen.

Grundstück vor dem Friedhof (private Aufnahme)

 

Dieser Antrag zur Beseitigung der Steingärten vor den Gemeindlichen Anwesen in der Berliner Straße wurde für die am 16.03.2021 stattfindende Sitzug des Kahler Werksausschuss gestellt wurde aber von Bürgermeister Seitz in die nächste nichtöffentliche Sitzung des Beirates der Eigenbetriebe verschoben:

Antrag Steingärten Berliner Str.

Diese beiden Anträge werden am 16.03.2021 im Kahler Bau- und Umweltausschuss behandelt:

1.) Erlaß einer Baumschutzverordnung für das Gemeindegebiet:

Antrag Baumschutzverordnung

2.) Dieser Antrag soll die Bebauung der Grünfläche und des Parkplatzes vor dem Friedhof (siehe Bild) verhindern:

Antrag Gründstück vor dem Friedhof

 

Wir werden an dieser Stelle über das Ergebnis der berichten.

Dieser Antrag wurde in der Sitzung des Gemeinderates vom 23.02.2021 einstimmig angenommen:

TEMPO 30 ZONE IN DER STRAßE „ZUR SANDMÜHLE“
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
verehrte Kolleg*innen des Gemeinderates,
wir beantragen:
1. Die Zone 30 in dem Gebiet "Zur Sandmühle/Ochsensee" wird um die Straße "Zur Sandmühle" erweitert.
2. In der Straße "Zur Sandmühle" ist derzeit auf der Westseite parallel zum Fußweg ein in beide Fahrtrichtungen zu befahrender Radweg. Die Anordnung / Benutzungspflicht des Radweges wird aufgehoben, die Beschilderung entfernt.
Begründung:

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Folgende Anträge der Grünen Gemeinderatsfraktion standen auf der Tagesordnung der Kahler Gemeinderatssitzung am 9.02.2021:

1. weiteres Vorgehen bei der Kinderbetreuung

Link zum Antrag

2. Gründung einer gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft für Kahl

Der Antrag zur Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft ist angenommen worden. Der Beschluss war: Herr Thomas Stadtmüller stellt in der nächsten Finanz- und Verwaltungsausschusssitzung ein Konzept zur Ausgründung einer Wohnungsbaugesellschaft dar. Hierbei wird er auch den Stufenplan erläutern.

Link zum Antrag

Der Antrag zur Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft ist angenommen worden. Der Beschluss war: Herr Thomas Stadtmüller stellt in der nächsten Finanz- und Verwaltungsausschusssitzung ein Konzept zur Ausgründung einer Wohnungsbaugesellschaft dar. Hierbei wird er auch den Stufenplan erläutern.

3. Einladung eines Beraters zu neuen Zuschussmöglichkeiten für den Neubau KiGa Sonnenschein

Link zum Antrag

Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Der Berater wird am 23.02.2021 im Bau- und Umweltausschuss einen Bericht abgeben.

Unterkategorien

Für den Wald nach Berlin: Niklas Wagener

Neue Zeiten Neue Antworten

Antragsübersicht Gemeinderat 2014-2019

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