Grüne Kahl

Ortsverband

Anträge

Blumenwiese auf öffentlichem Grün in Kahl

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Seitz,

verehrte Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,

 

wir beantragen die Einstellung von 4.000,- € zur Aussaat von Wiesenblumen auf öffentlichem Grün in Kahl am Main in den Haushalt 2017 und Folgejahre.

 

Begründung:

 

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Neubau einer Seniorentagesstätte und Schaffung von Wohnraum

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Seitz,

verehrte Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,

 

Zum Haushalt 2017 beantragen wir Gelder für einen Neubau einer Seniorentagesstätte und von kommunalen Wohnungen.

 

Begründung:

 

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Weitere Prüfung der Nutzung von regenerativer Energie in gemeindlichen Gebäuden

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Seitz,

verehrte Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,

 

Zum Haushalt 2017 beantragen wir die Einstellung von 25.000,-- Euro für die weitere Prüfung der Nutzung von regenerativer Energie in gemeindlichen Gebäuden.

 

Begründung:

 

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Dieser Antrag wird im Bau-und Umweltausschuss am Dienstag, 25. Oktober 2016 behandelt:

Asylunterkünfte in Kahl am Main

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Seitz,

verehrte Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,

wie in der Finanzausschußsitzung vom 27. September 2016 bereits mündlich vorgeschlagen, beantragen wir nunmehr den Bau der Asylunterkünfte zum Beispiel in den südöstlichen Teil des ehemaligen Vogelparks zu verlegen. (Geplanter Standort Kettenhäuser)

 

 

Begründung:

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister Seitz,

verehrte Damen und Herren des Gemeinderates,

 

wir beantragen mit sofortiger Wirkung auf jeglichen Einsatz von Glyphosat in Kahl am Main zu verzichten. Wie aus der Antwort auf unserer Anfrage hinsichtlich des Einsatzes von Glyphosat hervorgeht, wird dieses Mittel im Bereich des Waldfriedhofes eingesetzt.

Zur Begründung:

Der Wirkstoff Glyphosat, auch besser bekannt unter dem Handelsnamen „Roundup“ von Monsanto, ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Pflanzengift. Allein in Deutschland werden jährlich knapp 6000 Tonnen davon verspritzt. Etwa eine Million Tonnen Glyphosat werden weltweit pro Jahr verwendet, vor allem in Verbindung mit gentechnisch veränderten Pflanzen, die im Labor gegen das Gift resistent („Roundup Ready“) gemacht wurden.

Das Mittel ist so allgegenwärtig, dass man es im Urin von Menschen und in der Muttermilch findet, ebenso im Urin von Kühen, in Oberflächengewässern und in den Böden. Das allein ist schon alarmierend, doch im März dieses Jahres hat die internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Totalvernichter als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ (Gefahrenstufe 2A) eingestuft. In der Langversion dieser Einschätzung bezeichneten die WHO-Forscher Glyphosat außerdem als erbgutschädigend. Da derartige Substanzen selbst in geringsten Mengen Schaden anrichten können und damit für den Menschen möglichst zu vermeiden sind, ist die einzige logische Konsequenz daraus ein vollständiges Verbot von Glyphosat – für die Landwirtschaft, öffentliche Flächen und Privatnutzer.

Da die Menschen bei der Pflege der Gräber auch mit der Erde in Verbindung kommen, ist ein direkter Kontakt mit dem Unkrautvernichter nicht auszuschließen.

Wir bitten Sie um Zustimmung!

 

Sylvia Hein

Fraktionsvorsitzende Bündnis 90 / Die Grünen

im Kahler Gemeinderat

Unterkategorien

Für den Wald nach Berlin: Niklas Wagener

Grundsatzprogramm

Antragsübersicht Gemeinderat 2014-2019

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